Kollaterale 2.0 – Filiale | Fotos

Kollaterale 2.0 – Filiale
Stadtplatz 35
Mo–Fr 15.00–19.00 Uhr | Sa 10.00–14.00 Uhr

Danijela Bagaric „Fläche und Faltung“
Sie versteht Kunst als einen Prozess der Verdichtung und Selbstreflexion. Ihre Arbeiten entstehen aus einem konzentrierten Umgang mit Farbe, Material, Linie, Licht und innerer Wahrnehmung. An der Schnittstelle von Malerei, Zeichnung und Objekt untersucht sie, wie sich innere Bilder, Erinnerungen und Zustände in sichtbare Formen übersetzen lassen.

  • Danijela Bagaric
  • Danijela Bagaric

Renate Billensteiner „Innergarten“
„Meine Arbeiten erforschen die Dualität von Sichtbarem und Verborgenem. Durch die Verschränkung von Strukturen verschwimmen Grenzen zwischen Flächen, Formen und Objekten und eröffnen neue Wahrnehmungsräume.“ Konzeptionelle Arbeiten im Bereich Fotografie, Ausstellungen in In- und Ausland.

  • Renate Billensteiner
  • Renate Billensteiner
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  • Renate Billensteiner
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Gerhard Brandl „Co_“ | Arbeiten aus zweiter Hand
Die Bezeichnung der Bilder mit Co_ bedeutet Co-Autor. Es sind Bilder aus zweiter Hand, davon einige historische Porträts, doch vorwiegend Landschaften aus dem 19. Jahrhundert. In Form von Stichen, Radierungen, Zeichnungen und Malereien, die auf unterschiedlichste Art und Weise weiterbearbeitet werden. Die Landschaften oder Porträts erfahren eine Akzentuierung, Erweiterung, Dramatisierung oder Banalisierung. Es ist eine Weiterführung in eine neue zeitnahe Sicht, beider Themen.

  • Gerhard Brandl
  • Gerhard Brandl
  • Gerhard Brandl
  • Gerhard Brandl
  • Gerhard Brandl
  • Gerhard Brandl

GVDB (Gerhard Bruckmüller) „Serialität und Systematisierung“
„Serialität und Systematisierung sind der Schlüssel zu den opaken, schwarz glänzenden Oberflächen, mit denen uns GVDB konfrontiert. Es handelt sich um Malerei, die ihren historischen Ballast abwirft, um sich neu zu erfinden. Die affektiven Werte der Farbe, die spontane Gestik des Pinselstrichs, die spannungsvolle Komposition der Bildfläche weichen einem System, das dem Pathos des Individuums einen streng limitierten Platz zuweist.“ Barbara Reisinger

  • GVDB (Gerhard Bruckmüller)
  • GVDB (Gerhard Bruckmüller)

Evelyn Kreinecker | Malerei und Zeichnung
Ihre Bilderserien zeigen Wahrnehmungen, eine „Untersuchung der Wirklichkeit“. Ausgehend von Beobachtungen und Betrachtungen wird eine Form der künstlerischen Wahrheit sichtbar. Als freischaffende Künstlerin ist sie mit zahlreichen Ausstellungen und Filmscreenings in den Bereichen Malerei, Zeichnung und Animation international vertreten.

  • Evelyn Kreinecker
  • Evelyn Kreinecker
  • Evelyn Kreinecker

Markus Lehner | Malerei
„Ich habe nicht viel für die Realität übrig, mein künstlerisches Interesse besteht vielmehr in der Beziehung bzw. Spannung zwischen Realität und gemalter Illusion. Meine Bilder entstammen der Filmwelt. Ich enthebe sie ihrer Handlung und ihrem Kontext, wähle Ausschnitte und interpretiere sie neu. Ohne Handlung lässt sich ein Vorher oder Nachher nur erahnen. Anders als im Film wird Spannung erzeugt, aber nicht aufgelöst. Ich strebe im Wesentlichen danach, dass sich die Motive nicht auf die Wirklichkeit beziehen, sondern auf die Malerei selbst. Es geht hier nicht darum, das Foto ‚abzumalen‘, sondern es als Ausgangspunkt zu verwenden.“

  • Markus Lehner
  • Markus Lehner
  • Markus Lehner

Barbara Lindmayr „Verbindungen“
Barbara Lindmayr arbeitet mit geflochtenen Bändern, die in Malerei und Druckgrafik komplexe visuelle Geflechte erzeugen. In der Installation aus Gemüsenetzen setzt sich dieses Prinzip räumlich fort: Überlagerte Maschen verwandeln den Ausstellungsraum in ein begehbares Geflecht. Je nach Position und Bewegung verändert sich dabei die Wahrnehmung von Transparenz, Verdichtung, Ordnung und Durchlässigkeit.

  • Barbara Lindmayr
  • Barbara Lindmayr
  • Barbara Lindmayr
  • Barbara Lindmayr
  • Barbara Lindmayr
  • Barbara Lindmayr

Wolfgang M. Reiter „in Zeiten wie diesen“
„Meine Schreibarbeit ist ein auf das Wesentliche-Unwesentliche hin orientierter ritualisierter Transkriptionsprozess, ein linear sich fortschreibender, zeichensetzender Akt des Erinnerns, der von Wiederholung, Variation, Rhythmus und Dynamik bestimmt ist, gleichzeitig all das von Menschen Festgeschriebene reflektiert. Gezeigt werden Beispiele aus verschiedenen Werkgruppen.“

  • Wolfgang M. Reiter
  • Wolfgang M. Reiter

Marie Ruprecht „UNVERÄNDERLICHE ORDNUNG“ | Malerei
In ihrer künstlerischen Praxis erforscht Marie Ruprecht das radikale Potenzial des Innehaltens. In einer von Beschleunigung und ständiger Aktivität geprägten Gegenwart untersucht sie in einer interdisziplinären Herangehensweise, die Malerei, Skulptur, Zeichnung und Fotografie umfasst, kontemplative Gegenpositionen. Die Umsetzung ist minimalistisch und reduziert, getragen von einer sensiblen Verbindung aus Materialauswahl und gestalterischer Intervention.

  • Marie Ruprecht
  • Marie Ruprecht

Birgit Schweiger | Malerei, Zeichnung, installative Arbeiten
Das Spiel mit spontaner Linienführung öffnet einen Raum voller Möglichkeiten. Jede Linie wird weitergeführt und verdichtet den Arbeitsprozess. Das Zeichnen ist intuitiv und von persönlichen Wahrnehmungen geprägt. Korrekturen sind nicht möglich.

  • Birgit Schweiger
  • Birgit Schweiger
  • Birgit Schweiger

Bibiana Weber „Von jetzt ab privat“ | Collagen und Assemblagen
Alte Zeitschriften und Materialien werden ihres Umfelds enthoben und neu arrangiert. Daraus entwickeln sich Homestorys und Geschichten mit universaler Bedeutung.

  • Bibiana Weber
  • Bibiana Weber
  • Bibiana Weber
  • Bibiana Weber
  • Bibiana Weber

Xian Zheng „Land Z – Land A“
„Angetrieben von einer geheimnisvollen Kraft begab sich ein Trupp Pilger aus dem alten Land Z im fernen Osten auf eine Reise in das weit entfernte, sagenumwobene Land A. Ihr Pfad führte sie üblicherweise an drei Orte: NEIW, GRUBZLAS und TTATSLLAH. Doch verborgen an dieser Route liegt ein noch viel mysteriöserer Flecken Erde – SLEW. Wer ganz genau hinschaut, erblickt dort Mauern, die aus Pflanzen gewachsen sind, Türme aus purem Licht und ein Weihnachtsfest, das mitten im Sommer kopfsteht… Ihr Leut’ aus dem fernen Osten, lasst euch diesen Ort bloß nicht entgehen!“

  • Xian Zheng
  • Xian Zheng
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Fotos: Renate Billensteiner

Veröffentlicht von trab

http://www.trab.at

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